reflections

Magic cleaning- oder aufräumen nach Plan - oder ein Selbstversuch Teil 2

Magic cleaning- oder aufräumen nach Plan - oder ein Selbstversuch

Teil 2

Im neuen Jahr bin ich mit guten Vorsätzen gestartet, denn Schreibtisch und kleiner Drahtwagen (Regal) warteten noch.

Und mit dem Papierkram war ich irgendwie auch nicht durch.

Zumindest hatte ich mir inzwischen eingestanden, dass mein Ziel erreichbar ist: der kleine Drahtwagen, bis dahin vollgestopft, der sollte leer werden und in den kleinen Flur und an die Stelle meine Lampe, die bisher etwas unbeachtet im Wohnzimmer stand.

Also nochmal an den Papierkram, weil ich ja Platz für das Zeug vom Wagen brauchte. Weiter Urlaubszeug weggeworfen und was mir sonst noch unnützt erschien. Ich gebe zu, ich habe nicht alles mit dem Blick betrachtet: macht mich das Papier glücklich. Manchmal ist es ja schlicht: man braucht halt Ordner für Versicherungen, Wohnung, Arbeitgeber, Krankenkasse etc..

Aber man findet in der Tat Papier, welches mal aufgehoben wurde, weil es einen furchtbar aufgeregt hat oder man sich einfach erinnern wollte. Und da waren auch mal Beschwerden dabei und ich dachte jetzt, warum soll ich mich an so einen Scheiss erinnern? Ich behalte in der Tat lieber was ich mit schönen Erinnerungen verbinde.

Ich gebe auch zu, ich habe sicher mehr behalten als man „darf“, aber ich bin auch schon groß und darf selbst entscheiden.

Es ist auf jeden Fall viel ordentlicher.

Der Schreibtisch ist auch bis auf einen kleine Papierhaufen (noch zu lesen oder aber als Gedächtnisstütze nötig) sehr ordentlich.

Und ich habe das Ziel erreicht. Der Wagen steht jetzt im kleiner Flur, wo er meinem Freund als Schuhregal dienen kann (statt der Pappkartons, die er immer benutzt und falls Ihr Euch fragt, ja es gibt auch einen Schuhschrank, aber der ist im großen Flur und da geht er nicht hinein..)

Jetzt muss ich nur die Pappkartons loswerden.

Und die Lampe steht in meinem Zimmer und macht ein schönes Licht.

Fazit: bin mit mir zufrieden.

Fazit 2: meinen Freund wird es nicht motivieren, leider

Fazit 3: nächste Woche mache ich im Schlafzimmer, mit seinen Regalen weiter. Das wird dann (leider) nicht aussortieren und  wegwerfen, aber zumindest ist es dann aufgeräumt.

5.1.17 20:43

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